Presse - Homepage

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Presse

Frankenpost - 4.10.2017 ("Serenata" Benefizkonzert; Münchberg)
[...] Während des gesamten Konzerts umschmeichelten die sanften Klänge des Pianos die kräftige Stimme des Sängers. Der Bariton verwöhnte das Publikum mit seinem bemerkenswerten Stimmumfang. [...] Das Publikum war sich einig: "Ein hervorragender Abend."

Pegnitz-Zeitung - 6.12.2016 (Messias; Lauf a.d. Pegnitz)

"[...] Steffen Schmidt gehört zu den Tenören, die besonders durch klare Intonation überzeugen - treffend seine altenglische Aussprache [...]"

Der Bote - Juni 2015 (Benefizkonzert; Postbauer-Heng)
"Ausdrucksvoll interpretierte Bariton Steffen Schmidt seine Lieder. [...] Er zeigte sich im Ton sicher und ausdrucksstark. Seine Stimme zeichnete sich durch Kraft, Volumen und Beweglichkeit aus."

Der Bote - 19.12.2014 (Adventskonzert; Kath. Kirche Henfenfeld)
"[...] Steffen Schmidt bezauberte mit dunkel timbrierter, voluminöser Stimme und expressiver Gestaltung [...].

Frankenpost - 27. Juni 2012 ("Der Junge, der zu schnell wuchs"; Theater Hof)
"[...] wo hat das KTO den jungen, gut ausgebildeten Bariton Steffen Schmidt gefunden, der für die Rolle des Poponel wie geschaffen ist? [...]"

Der Bote - 18. August 2011 (Konzert zum Mondscheinmakt; Schwarzenbruck)
Herrlich das "Oh, mein Papa", das Steffen Schmidt als Playback für Clown Peter versteckt im Hintergrund sang. [...] Beeindruckend die Stimme des jungen Baritons aus Schwarzenbruck, der ausdrucksvoll seine Lieder interpretierte.

Frankenpost - 4. Dezember 2010 (Tag der offenen Türe; FAKS Ahornberg)
Meisterlich waren die Gesangssoli von Steffen Schmidt, [...] bei "Amazing Grace".

Blickpunkt - 28. April 2010 (Concerto mobile; Münchberg)
Im voll besetzten Autohaus Schnurrer begann der Klassikabend mit Opernarien von Beethoven, Bizet, Verdi […] die von Steffen Schmidt mit seiner beeindruckenden Stimme präsentiert wurden. […] Bariton Steffen Schmidt gewann mit seiner ausdrucksstarken Stimme während der Stücke mit Leichtigkeit die Sympathien des Publikums. So war es nicht verwunderlich, dass die Besucher stehend applaudierten und Zugaben forderten.

www.pressebüro.net - 26. April 2010 (Concerto mobile; Münchberg)
Mit seiner kräftigen Stimme zog Bariton Schmidt [… ]das Publikum in seinen Bann, als er im ersten Teil bekannte Opernarien zum Besten gab. Das "Toreador-Lied" aus Georges Bizets Carmen oder die Arie des Rigoletto von Guiseppe Verdi präsentierte er eindrucksvoll […].
In der insgesamt angenehmen Atmosphäre legte der "Jugend musiziert" - Preisträger Steffen Schmidt mit Hingebung und der Bandbreite seiner Stimme noch einmal zum Ende hin zu. Von der Reise nach England mit "Meckie Messer" über Russlands "Katjuscha" bis nach Italien, wo "O sole mio" zu vernehmen ist, war das Publikum so mitgerissen, dass es […] zwei Mal Zugaben forderte. Die Besucher in der vollen Halle standen und klatschten minutenlang bis der gelungene Abend mit hervorragenden Leistungen der Musiker mit "Griechischer Wein" und dem "Chianti Lied" am Kerzenleuchter zu Ende ging.

www.juice-magazine.de - 25. April 2010 (Concerto mobile; Münchberg)
Das "Concerto mobile" mit Bariton Steffen Schmidt und Pianist Klaus Straube am gestrigen Samstag Abend war ein großer Erfolg. Alle Plätze waren besetzt, bis sich die Gäste zum langanhaltenden Beifall erhoben. Sowohl Veranstalter als auch Künstler waren mit dem Abend und dem enormen Andrang sehr zufrieden. Ebenso glücklich zeigte sich das Publikum, welches vom Gesangstalent Steffen Schmidts und den Künsten von Klaus Straube am Klavier hochbegeistert war. Ein klassischer Abend in freundlicher Atmosphäre, romantisch - poppig - genial. Ein wahres Erfolgsrezept. Man kann nur auf eine Fortsetzung hoffen!

Nordbayer. Kurier - Sa. 24. April 2010 (Ausstellungseröffnung; Münchberg)
Stimmgewaltig präsentierte sich [...] Bariton Steffen Schmidt aus Münchberg, der von marschmäßigem Forte sofort auf Piano umsteigen kann.

www.kultur-extra.de - 20. August 2009 (Dido and Aeneas; Neues Schloss Bayreuth)
Steffen Schmidt als Aeneas hat einen wunderbaren Schmelz; sein Bariton kann sich hören lassen.

Bayerische Rundschau - 15. August 2009 (Dido and Aeneas; Neues Schloss Bayreuth)
[…] während später Aeneas (Steffen Schmidt) sein "I stay" im sonoren Bariton flehend zur Angebeteten hinschickte und mit Stimmkraft und guter Artikulation zu überzeugen wusste.

Nordbayerischer Kurier - 15. August 2009 (Dido and Aeneas; Neues Schloss Bayreuth)
[…] Dabei ragten Nicole Ehret als Dido, Steffen Schmidt als Aeneas und Kristina Möller als Didos Schwester Belinda deutlich heraus und lassen für die Zukunft viel versprechen.

Bayerische Rundschau - Juli 2009 (Der Barbier von Sevilla; Naturbühne Trebgast)
[…] und Rosinas Musiklehrer Basilio alias Steffen Schmidt gefiel mit seinem kräftigen und dennoch samten angehauchten Bass, sein "Buena sera, buena sera…" hatte eine nicht nachlassende Tiefenwirkung.

Nordbayerischer Kurier (Du meine Seele singe; Kirche St. Marien zum Gesees)
Viel Beifall ernteten Steffen Schmidt, Bariton aus Münchberg mit seinen Gesangssoloeinlagen und Volker Söllner an der Orgel bei ihrem Konzert in der Kirche Sankt Marien zum Gesees. […] Schmidt trug vor allem italienische Lieder aus verschiedenen Epochen vor. Er zeigte sich im Ton sicher und ausdrucksstark. Seine Stimme zeichnete sich durch Kraft, Volumen und Beweglichkeit aus.

Frankenpost - 21.05.08 (Du meine Seele singe; Evang. Kirche Weißdorf)
[…] Unter dem Titel "Du meine Seele, singe" kamen Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, auch Guiseppe Giordani und Georg Neumark zu Gehör. Den Kontrast zu mehr zeitgenössischen Komponisten woben die zwei jungen Musiker mit Francesco Paolo Tosti, Hermann Schröder und César Frank. Mit Andrew Lloyd Webbers "Memory" wurde sogar das Musical "Cats" gestreift. Außerdem erklangen die englischen "Greensleeves" und "Amazing Grace". Das Publikum belohnte den gekonnten Gesang und das virtuose Orgelspiel immer wieder mit herzlichem Applaus.

Frankenpost - 12. Juni 2006 (Konzertveranstaltung; Münchberg)
[...] Der junge Sänger trug vor allem italienische Liebeslieder aus verschiedenen Epochen vor. Dabei zeigte er sich in der Tongebung sicher. Seine Stimme zeichnete sich durch Kraft, Volumen, Beweglichkeit und Modulationsfähigkeit aus. Letztere stellte er vor allem in der Arie "Ombra mai fu" von Händel unter Beweis. Leicht, aber ohne die Töne zu verwischen, glitt sein Gesang in "Sally Gardens" von Benjamin Britten die Tonskala hinauf und hinab. Die Ohrwürmer ,,Funiculì, funiculà" von Luigi Denza und "Santa Lucia" von Teodoro Cottrau schmetterte er nicht einfach heraus, sondern differenzierte den jeweiligen Textstellen entsprechend in Lautstärke und Ausdruck. Diesen verstand er in jedes Lied zu legen, und zwar oft so, als gäbe er nicht die Empfindungen anderer, sondern eigene wieder. Dabei vermochte er sich im Laufe des Abends zu steigern.
Die ganze Breite seiner Ausdrucksfähigkeit von verhaltener Melancholie und tiefer Sehnsucht bis zu starker Leidenschaft zeigte er in "Amarilli" von Giulio Caccini. Am stärksten kam seinem Naturell die "Moritat vom Mackie Messer" aus Brechts "Dreigroschenoper" entgegen, deren Vortrag er durch Mimik und Gestik unterstützte. [...]

Frankenpost - 8. Juni 2006 (Kultur in der Fabrik; Helmbrechts)

[…] Steffen Schmidt erweist sich nicht nur als talentierter Sänger, der mit seiner Stimme die ganze Halle zum Klingen bringen kann, sondern auch als geborener Entertainer […]

 
Lesen Sie ein Interview mit Steffen Schmidt: Interview "Singen statt Bolzen"
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü